Sonntag, 25. Juli 2010

SCHON WIEDER ESSEN

Ein viel zu kurzes Wochenende geht zu Ende. Ich hatte von der Arbeit aus zwei Veranstaltungen, die ich z.T. mit organisiert habe und so blieb nur heute zum Ausspannen übrig. So richtig erholt bin ich zwar nicht, aber der Sonntag war trotzdem toll. Mit Ausschlafen, ausgiebigem Frühstück, einem Besuch in Ackertinien, umfangreichen Backen und Kochen und jetzt noch ein wenig Urlaubsplanung. Also bestand der Hauptteil des Tages aus gutem Essen. Und ich merke immer wieder, dass mich ein bisschen Teig kneten, Gemüse schneiden, Mangold-Päkchen packen etc. total entspannt. Dass es den Kopf frei macht und ein sehr angenehmer Ausgleich ist. Hätte mir das jemand mal vor ein paar Jahren erzählt...
Und daher gibt es schon wieder Essensbilder!


Aus ackertinischem Mangold wurden gefüllte und gedämpfte Mangold-Päckchen

Aus Stachelbeeren, Mürbeteig und selbstgemachter Konditorencreme wurde:


Ein super leckerer saftiger Sonntagskuchen!

Wer das Essensthema noch nicht satt hat, der kann sich mal anschauen, wie die Leute das malen, was sie kochen. Sehr interessant und abwechslungsreich!


Und noch etwas hat mich sehr gefreut, tolle Überraschungspost! Tausend Danke liebe Doro, das mit dem Ast kann ich nur zurückgeben und da steht nun auf jeden Fall noch eine Antwort aus!


Tolle Post neben Blumen aus Ackertinien auf einer Tischplatte, um die es gleich noch geht!

Ach und noch etwas hat mich auch noch unheimlich gefreut: Die einem Zufall und einer mitdenkenden Mama des R. zu verdankenden Wunderheilung eines angeknacksten geliebten Nierentisches. (Für alle, die das jetzt nicht verstehen: Ich habe seit Jahren einen wunderschönen Nierentisch vom Flohmarkt. Er hat ein tolles Muster und eine Glasplatte oben drauf. Leider hat die Platte im Laufe der Jahre immer mehr tiefe Risse bekommen, und die Glasplatte ist mit dem tollen Muster der Oberfläche verklebt, so dass das Austauschen des Glases das Problem nicht 100% beheben würde. Heute zeigte mir der liebste R., auch weil er es nicht mehr aushalten konnte bis ich es selbst entdecke, dass die Risse in der Glasplatte weg sind. Es waren zwar einige kleine Kratzer mehr da aber wie gesagt, keine Risse. Ich hab kurz an irgendwelche Wundertuben aus Teleshoppingsendern oder einem Besuch bei einer bestimmten Autowerkstatt, die Glasbruch behebt, gedacht. Aber dass es sich um eine identisch aussehende Platte handelt, die die Mama des R. bei Bekannten wiederentdeckt hat, dass hätte ich mir nicht ausmalen können. Und so hat der Tisch nun eine neue alte Tischplatte. Und es ist toll, toll, toll! Danke ihr Beiden!)

Kommentare:

  1. :)
    ach, und von essen kann man nicht genug sehen, mangold muss ich auch mal probieren. kenn ich gar nicht.

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  2. ach, der kuchen sieht aber lecker aus! (habe mich online vormerken lassen für nächstes jahr. will auch ein ackertinien. gibts dann nämlich auch in hamburg!)

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Ich freue mich über eure Worte!