Montag, 28. Februar 2011

LECKER SAFT

Ich trinke gerne Saft. Am liebsten ungewöhnliche Sorten (aber nicht so gerne aus Konzentrat). Wenn der Saft dann auch noch in hübschen großen aber auch kleinen Flaschen mit schönen Fruchtillustrationen daher kommt, mag ich ihn sogar noch ein bisschen lieber. Und wenn dann noch der Hersteller darauf achtet, dass Streuobstwiesen nicht aussterben, traditionelle Obstsorten erhalten bleiben und die Landwirte faire Preise bekommen, finde ich das richtig gut.



Und jetzt weiß Corrisande auch, woher ich den leckeren Quittensaft habe :)

Sonntag, 27. Februar 2011

ESST MEHR KUCHEN!

Mein erster gebackener Beitrag zur Initiative Sonntagssüß. Ich bin gespannt, wer noch alles mitgemacht hat!

Donnerstag, 24. Februar 2011

NEUZJES

Die Mama war im Heimatland und hat mir aus Antwerpen neben einer tollen neuen Flow-Ausgabe noch meine belgische Lieblingssüßigkeit mitgebracht: Cuberdons oder auch Neuzen (Nasen). Weil der Flame gerne alles verniedlicht sagt man auch Neuzjes (spricht man so aus: Nösches)



Sie sind sehr sehr süß und haben einen herrlich leckeren flüssigen Kern. Das Rezept wird seit 150 Jahren geheim gehalten und gehütet. Gummi Arabicum ist anscheinend die entscheidende Zutat.

Da wir schon bei süßen Sachen sind, schaut unbedingt morgen (wenn ihr es nicht schon täglich tut), beim Fräulein Text vorbei und werdet Teil einer ganz wunderbaren Initiative, ich freu mich drauf!

Dienstag, 22. Februar 2011

BUNT GEMISCHTES

So, nach dem es in den letzten Tagen irgendwie alles so schnell schnell ging, hier noch mal in aller Ruhe ein paar bunt gemischte kulinarische Gedanken:

  • Danke für die vielen Kommentare und Teilnehmer beim PomPom-Gewinnspiel und danke liebe Irka für die tolle Zusammenarbeit.

  • Auch den anderen alten und neuen Lesern ein großes Dankeschön für einen so netten Austausch im Blog oder auch per Mail, das macht einfach richtig Spaß und man merkt einfach, wie viel man manchmal gemeinsam hat. Das hier Fans alter Pflanzen- und Tierbilder und auch von Kuchen zu finden sind, freut mich auch außerordentlich!

  • Ansonsten erfreue ich mich an meiner neuen Ingwerreibe von Muji aus dem eisekalten Berlin, die schon mal in einem Blog (ich kann leider nicht mehr ausfindig machen in welchem) hoch gelobt wurde. Der geriebene Ingwer wertet aktuell Suppe, Tee und auch Quittenschorle um einiges auf. Und die Suppe schmeckt aus den neuen Schalen auch noch ein bisschen besser ,)

  • In den Einkaufskorb ist seit langem mal wieder Hüttenkäse gewandert. Ich hatte ihn immer als geschmacksneutrales Diätprodukt vermerkt, muss aber sagen, dass er vermischt mit etwas frischem und gutem Pesto als Eintopfdekoration doch ganz schön lecker schmeckt. Pur ist er immer noch nicht so ganz mein Fall. Was esst ihr denn so mit Hüttenkäse?

  • Die Trauermücken sind immer noch da, ich hab aber auch noch keine Gelbstecker in den mir den Weg kreuzenden Supermärkten und Drogerien gefunden.

  • Und zu guter Letzt: ich mag ja eigentlich Marmelade mit Stückchen nicht so gerne... aber bei der selbstgemachten Kirschmarmelade von der R.-Mama, mach ich gerne eine Ausnahme. Die ist nämlich richtig lecker und schön farbenfroh:


So, jetzt ist im Kopf wieder Platz für neue Ideen!

Freitag, 18. Februar 2011

GEWINNE GEWINNE GEWINNE

Irka und ich waren uns sofort einig, wer das tolle Incredible India PomPom-Set gewinnen soll! Mit viel Poesie und schönen Worten hat uns das Frollein Lena überzeugt:

"Am liebsten sollen sie ans Bäumchen im neuen Garten,
doch heißt es bis dahin noch etwas warten,
denn im Moment ist´s zu nass
und der Garten noch gar nicht mein.

Bis zum sicheren Sonnenschimmer,
dann noch im alten Zimmer
und bald, spätestens anfang Mai,
wechseln dann alle drei,
gemeinsam mit mir,
ihr Revier.

Gemeinsam begrüßen wir dort unsere Gäste,
im neuen Heim, zum ersten Feste,
doch kann es genau so erst sein,
wenn ihr lasst verlauten: hier, sie sind dein!"

Liebe Lena, sie sind dein! Viel Spaß mit den PomPoms und einen fantastischen Start im neuen Heim! Irka freut sich über deine Adresse an: info@pompom-manufaktur.de



Quelle: www.biolib.de

Und zur Feier des Tages für euch noch ein paar feine Schmetterlinge von einer besuchenswerten Website, auf der ihr eine große Sammlung von alten Pflanzen- und Tierabbildungen finden könnt!

Mittwoch, 16. Februar 2011

SCHÖNES

Heute mal wieder ein Farbschema. Diesmal mit Zweigen von einem Spaziergang vor 2 Wochen, ich hab Daumen gedrückt, dass sich auch Blüten zeigen.




Ansonsten ist es noch schön, dass der "aus dem Kochbuch kochen"- Vorsatz bisher gut klappt und R. zwei mal absolut gelungene Sachen aus dem wirklich tollen und informativen Kochbuch Alpenküche gezaubert hat und sich so langsam systematisch durch das Buch kocht. Am Sonntag gab es herrlich fluffige Spinatnockerl und weil man ja nie sicher sein kann, ob die auch was werden, hat R. noch für ein Notfallessen aus dem Buch eingekauft. Aber die Sorge war wirklich unberechtigt und das Notfallessen wurde zum Festessen und bekam nicht umsonst den internen Titel Butterfest. Denn es gab Älplermagronen und das ist ein super Mischmaschessen u.a. bestehend aus viel Butter, Makkaroni, Kartoffeln, Zwiebeln, Schnittlauch ordentlich Sahne und Bergkäse. Und das Beste: man isst Apfelmuss dazu. Perfekt!

Was gibts sonst noch Schönes? Ein anstehendes verlängertes Wochenende in Berlin und natürlich die laufende PomPom-Verlosung (siehe rechts). Oh und eine super Anleitung, wie man mit wenig Geld und viel Alufolie eine perfekte Kulisse für ein Produktshooting bauen kann und das finale Foto dann aber nach professionellem Studio aussieht. Seht selbst.

Ansonsten freue ich mich, wenn die Urheberrechtsdiskussion bei Kochrezepten noch weitergeführt und gerne mit Anregungen, Meinungen und Hinweisen von euch ergänzt wird!

Montag, 14. Februar 2011

WILLST DU AUCH EINEN GEMÜSE-ACKER?

Dieses Jahr ist es ganz besonders schwer geduldig den Winter und den letzen Frost abzuwarten. Zu groß ist die Vorfreude auf eine neue Runde Ackertinien. Der Gemüseacker war 2010 eine echte Bereicherung für mich und daher musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Jahr wieder einen pachten möchte. Mit einer Saison Ackererfahrung wächst der Wunsch nach Experimenten, nach verschiedenen Zucchinisorten und nach selbst vorgezogenen Pflänzchen. Ich freue mich drauf wieder Erde unter den Fingernägeln zu haben und stolz zu beobachten, wie das Gesäte und Gepflanzte heranwächst. Und das selbst geerntete Gemüse ist ja eh das schönste und leckerste überhaupt. Da entwickelt man Ansichten, die man auch Eltern von kleinen Babys zuschreibt ;) Toll wird das.



Ende des Monats gibt es bereits einen ersten Infonachmittag, hehe ein bisschen wie Elternabend (zumindest so wie ich mir das vorstelle)... ich bin gespannt! Also nicht wundern, wenn ich im Rahmen der Vorfreude diverse Ackerthemen wie Biosaatgut, tolle Bücher zu dem Thema und sonstige gute Produkten für Acker, Garten oder Balkon (mit)teile.

Ich hab mal nachgeschaut, wo man in Deutschland mittlerweile so einen Gemüseacker pachten kann. Falls jemand weitere Hinweise hat, freue ich mich die Liste vervollständigen zu können:
Wer von euch hat/plant denn 2011 auch einen Acker oder will Gemüse an anderer Stelle anbauen?

VON HERZEN GEHT ANDERS

Mit Valentinstag kann man mich wirklich jagen! Einfallsloser Kommerz wird da betrieben. Ich bin überzeugt davon, dass Menschen, die sich gern haben viele andere besondere Tage zum zelebrieren haben (sollten) und auch nicht von Werbetafeln daran erinnert werden sollten, dem oder der Liebsten eine Überraschung zu bereiten. Aber jeder darf das gerne so halten wie er möchte...

R. und ich sind immer für kulinarische Überraschungen zu haben. Und vor ein paar Tagen wuchs mit Blick auf viele tolle Kochbücher die sich mittlerweile so angesammelt haben und die nicht nur durchgeblättert und mit Klebezetteln versehen werden wollen die Idee, dass jeder von uns einmal die Woche für den anderen etwas aus einem der Kochbücher kocht. So haben alles was davon und es wird auch mal wieder etwas abwechslungsreicher gekocht. Ich habe den Anfang gemacht und es gab Pasta mit einer herrlichen Zucchini-Parmesan-Safran Crème aus dem Kochbuch Gemüse & Gemüse von Delphine de Montalier und Charlotte Lascève. Das Rezept gibt es im Buch und nicht hier im Blog. Warum lest ihr weiter unten. Da Wochenende war, war auch noch Zeit für einen Nachtisch: nämlich eine mit Olivenöl verfeinerte Mousse au Chocolat (ja das schmeckt richtig gut) von Nicole Stich aus dem Buch Delicious Days. Nicole betreibt ja auch gleichnamigen Blog, dort findet ihr das Rezept für die Mousse. Allerdings verrät das Buch zusätzlich noch das passende Pinienkernkaramell dazu, welches ich mir auf jeden Fall auch sehr gut mit Eis oder anderen Desserts vorstellen kann!


Für Fotos der Pasta oder der Mousse waren die Lichtverhältnisse leider zu schlecht...

Und jetzt noch eine Frage zu dem Thema Rezepte veröffentlichen. Ich persönlich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es erlaubt ist, einfach mal Rezepte aus Kochbüchern in einem Blog zu veröffentlichen. Viele tun das, viele nennen zwar eine Quelle oder denken sie seien besonders schlau in dem sie den Text ein wenig umschreiben. Man kann es auf der einen Seite als Werbung für das Kochbuch oder den Autoren betrachten, auf der anderen Seite als (un)beabsichtigte Urheberrechtsverletzung. Klar ist immer die Frage wo Recht anfängt und aufhört. Ich mach mir in diesem Fall lieber einen Gedanken zu viel als einen zu wenig. Bei Rezepten geht es ja auch um zwei Dinge. Zum einen um die Rezeptidee mit der entsprechenden Zusammensetzung der Zutaten und zum anderen um die textliche Aufbereitung und Formulierung. Recherchen im Internet bringen mir da nur halbgare Weisheiten ans Licht. Hat sich schon mal jemand genauer mit dem Thema befasst? Und wie ist denn eure Meinung dazu? Ich bin gespannt!

Einen guten Wochenstart wünsche ich euch*

Sonntag, 13. Februar 2011

EIN BRETT FÜR DIE HEIZUNG

Ich liebe Altbauwohnungen, so lange sie einigermaßen warm werden und auch die Beschaffenheit der Fenster etwas zeitgemäß ist. Ich mag unsere ganz besonders, auch wenn wir im kleinen Badezimmer weder eine Steckdose noch eine Wanne haben. Ich mag es, wie der alte Boden knarrt und wie die hohen Decken einen ehrfürchtig werden lassen. Dass die Wände nicht ganz eben und teilweise auch ein wenig rissig sind, stört mich auch nicht. Doof ist nur, wenn man eigentlich kaum was an den Wänden befestigen kann weil entweder die halbe Wand rausbricht oder selbst die Schlagbohrmaschine keinen Zugang findet.

Als wir vor über 2 Jahren in die Wohnung zogen, befand sich bereits eine Art Sideboard im Arbeitszimmer über der Heizung:



Dieses erwies sich nicht nur als besonders hübsch sondern auch als sehr praktisch. Da hat man das Ding fast täglich vor Augen und bemerkt gar nicht aus welch kluger Kontruktion es besteht. Letztens fiel mir dann plötzlich auf, dass das ja gar nicht zusätzlich an der Wand- sondern nur an der Heizung befestigt ist. Nach einem Besuch im Baumarkt und einer kleinen Recherche bin ich dann auf diese weißen Dinger gestoßen, die der Fachmann Heizkörperkonsolen nennt.



Dann wurden noch zwei Bretter



sowie ein Lack im Farbton Crème gekauft und der Balkon in eine Malerstation verwandelt.

Das Befestigen der Konsolen an der Heizung und der Bretter auf den Konsolen habe ich dann dem R. überlassen, der in solchen heruasfordernden Situationen einfach viel mehr Geduld, mehr Wasserwaagenaugen, mehr räumliches Vorstellungsvermögen und mehr logisches Denken hat. Und darum ist das Ergebnis auch sehr toll geworden und zwei weitere Ablageflächen in unserer Wohnung schmücken nun die großen alten aber sehr zuverlässigen Heizkörper.



Und bald dürfen dann auf den neuen warmen Plätzchen auch ein paar Gemüsepflänzchen vorziehen...

P.S. Eine Tür in unserer Wohnung mag ich seit gestern Abend nicht mehr so gern, da sie mir einen ordentlich geprellten, zum Glück aber nicht gebrochenen, kleinen Zeh beschert hat. Aua

Freitag, 11. Februar 2011

ES GIBT WAS ZU GEWINNEN!

Durch das Veröffentlichen der wunderhübschen Produkte der PomPom-Manufaktur zum Wochenbeginn, bin ich mit der absolut reizenden Mitbesitzerin des Shops, Irka, in Mailkontakt gekommen. Davon profitiert ihr nun auch. Und das gleich doppelt! Zum einen hat mir Irka Rede und Antwort gestanden, lest selbst:


Hallo Irka, stell dich doch mal kurz vor und verrätst du mir, wo dein schöner Name herkommt?

Irka. Alias PomPom Fee ;) Mitte 30 und Mädchen für alles in der PomPom Manufaktur, die ich gemeinsam mit meinem Mann im letzten Jahr gegründet habe.
Wo mein Name herkommt? ... ich glaube, es ist eine Verniedlichungsform von Irene oder Irina. Genau weiß ich das leider auch nicht. Als ich kleiner war, fand ich den Namen ziemlich daneben, weil niemand außer mir so hieß. Und das war für mich als Kind ziemlich merkwürdig. Richtig aussprechen konnte den Namen auch niemand. Aus dem I wurde oft ein Ö oder ein Ü und noch heute werde ich meist mit Ilka oder Inka angeschrieben.
Es hat aber auch Vorteile, wenn man einen merkwürdigen Namen hat, z.B. wird man von anderen Leuten gefragt, wo der herkommt und schon ist man im Gespräch. Ist prima, weil ich mir keinen Hund halten und mit dem Gassigehen muss und funktioniert auch virtuell. ;)

Wie bist du auf die Idee gekommen PomPoms selber zu machen und seit wann verkauft du sie?
Im letzten Jahr haben Marcell und ich geheiratet. Um Anregungen für unsere Hochzeit zu bekommen, war ich viel auf amerikanischen Wedding Blogs unterwegs, z.B. bei 100layercake oder bei greenweddingshoes. Immer wieder bin ich über die bunten PomPoms gestolpert. Die sind in den USA ein Riesentrend. In Deutschland oder sonst in Europa waren die PomPoms nirgends zu bekommen und aus den USA wollte ich sie aufgrund der langen Versandzeiten und hohen Versandkosten nicht bestellen. Also haben wir ein wenig experimentiert und die PomPoms für unsere Hochzeit einfach selbst gemacht. Über mehrere Tage und Nächte haben wir fast 80 PomPoms in verschiedenen Größen gebastelt und damit die Hochzeitslocation, die Tische und unsere Give Aways dekoriert. Nach der Hochzeit lagen dann einige PomPoms in unserer Wohnung rum. An irgendeinem Sonntagnachmittag habe ich bei DaWanda nach einem hübschen Geschenk gesucht. Irgendwie kam ich auf die Idee nach PomPoms zu suchen. Die gab es noch immer nicht. Also haben Marcell und ich überlegt, einfach zum Spaß mal ein paar PomPoms bei DaWanda anzubieten. Wir wussten ja nun, wie die Herstellung funktioniert. Die ersten Tage tat sich nicht viel und wir dachten schon, dass wir den Shop wieder einsumpfen können. Doch plötzlich wurde eines unserer PomPom-Set für einen DaWanda-Newsletter - ich glaube "Schöner Wohnen" - ausgewählt und dann flatterten pro Tag gleich mehrere Bestellungen rein. Das war eine ganz schöne Herausforderung. Eigentlich sind wir beide beruflich ziemlich eingebunden und unsere kleine Tochter hält uns auch ganz schön auf Trab. Um die Bestellflut bewältigen zu können, haben wir manche Nacht bis 3.00 Uhr morgens gebastelt. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team. Nur bei besonderen Eilaufträgen muss manchmal noch eine Nachtschicht eingelegt werden. Sonst erledigen wir das meist am Wochenende.

Was inspiriert dich bei der Farbauswahl?
Eigentlich inspirieren mich die Farben selbst. Bei der Kombination von Sets lege ich einfach die verschiedenen Farben über- und nebeneinander und lasse sie auf mich wirken. Daneben inspirieren mich aber vor allem auch unsere vielen Reisen. Ich mag besonders die Farben Indiens. Sie sind unglaublich bunt und lebendig. Das Set "Incredible India" ist deshalb auch mein persönlicher Favorit. Es erinnert mich an die unsere letzte Reise nach Südindien im Januar letzten Jahres. Bei DaWanda habe zu dem Set auch eines unserer Reisefotos hochgeladen. Es zeigt die bunten Saris, die die Inderinnen zu besonderen Anlässen tragen. So kann man gut sehen, welche Farben mich zu dem Set inspiriert haben.

Wie werden die PomPoms in Deutschland angenommen? Tauchen plötzlich andere PomPom-Verkäufer auf?
Der PomPom-Trend kommt immer mehr auch in Deutschland an. Bislang haben wir keine ernsthafte Konkurrrenz von anderen PomPom-Verkäufern. Auch wenn es einfach aussieht, so braucht es doch viel Übung, um PomPoms so herzustellen, dass sie ebenmäßig rund und voll sind. Und auch die richtigen Papierlieferanten zu finden, ist in Deutschland nicht ganz einfach. Wir haben hier vieles probiert und beziehen unser Material von kleinen Lieferanten aus Deutschland und demnächst auch aus Großbritannien, die sehr schnell und zuverlässig liefern. Nur so können wir die PomPoms ganz individuell nach Kundenwunsch in relativ kurzer Zeit herstellen.
Letzte Woche bin ich bei Google zufällig über eine Verkäuferin in Österreich gestolpert, die in einem Portal PomPoms zum Verkauf angeboten und mal eben unsere Texte kopiert hat. Das fand ich interessant. Irgendwie schmeichelt es ja auch, wenn jemand unsere Texte so gelungen findet, dass er sie direkt kopiert. Das Angebot wurde aber inzwischen wieder entfernt.
Unsere PomPoms kommen aber nicht nur in Deutschland gut an. Wir haben unsere PomPoms schon nach Österreich und in die Schweiz verschickt und demnächst geht die erste Lieferung nach Spanien.

Kannst du abschätzen, wie viele der Bestellungen für Hochzeitsdekos eingesetzt werden?
Im Sommer und Herbst waren es schätzungsweise 1/3 der Bestellungen, die für die Dekoration von Hochzeiten verwendet wurden. Im Winterhalbjahr waren es natürlich nicht so viele. Ist ja keine Hochzeitssaison. Da hatten wir eher Anfragen für Schaufensterdekorationen oder die Dekoration einer Party. Im Januar durften wir den Messestand einer jungen Brautkleiddesignerin auf der Trau Dich!-Messe in Düsseldorf ausstatten. Das war toll!
Für die kommende Hochzeitssaison haben wir jedoch schon ziemlich viele Menge Anfragen und teilweise schon Bestellungen bis in den August hinein. Auch immer mehr Hochzeitsplaner fragen an, ob sie die PomPoms über uns bestellen können. Wir sind sehr gespannt, wie sich die nächsten Monate entwickeln wird. Wir sind auf jeden Fall gut vorbereitet.

Wie viele PomPoms hängen eigentlich in eurer Wohnung?
Das wechselt. Im Moment sind es fünf. Wir haben das Set "Jacaranda in Bloom" nach unserer Fotosession einfach hängen lassen, weil es selbst so gut gefallen hat. Für das nächste Wochenende haben wir eine Fotosession mit Blau- und Grüntönen geplant. Mal sehen, wieviele davon überbleiben.

Und zum Abschluss noch ein kleines Plädoyer: warum braucht die Welt mehr PomPoms?
Die Welt braucht mehr PomPoms, weil sie das Leben bunter machen. :)

Danke liebe Irka!


Und nun der zweite tollte Punkt: Ihr könnt (imaginärer Trommelwirbel) das absolut farbenfrohe Set Incredible India aus ihrem Shop zu gewinnen! Und ihr seid somit Zeugen der ersten Verlosung bei mat & mi :)



Mit diesen drei PomPoms kann man selbst absolute Härtefallecken in gemütliche und ansehnliche zukünftige Lieblingsecken verwandeln. Was würdet ihr denn unbedingt mit den PomPoms verschönern? Irka und ich wählen die Antwort aus, die uns am meisten überzeugt!
Wir freuen uns auf eure Beiträge im Kommentarfeld bis zum 17.02.2011 um 24:00 Uhr!

Mittwoch, 9. Februar 2011

WIE IST DAS EIGENTLICH MIT DEN LINSEN?

Vielen Dank für eure Tipps zum Thema Trauermücken. Und irgendwie beruhigend, dass es nicht nur mir so geht... ich werde es wohl einfach mit neuer Erde versuchen und die 5 befallenen Töpfchen mit Gelbsteckern bestücken.

Und weil wir ja dabei sind eine Menge dazu zu lernen, passt das heutige kulinarische Farbkombinationenbild doch ganz gut.



Mmmh. Was gibt es über Linsen zu lernen? Eine ganze Menge. Und ich muss gestehen, als ich letztens im Laden stand und Linsen gekauft habe mir plötzlich auffiel, dass ich keine Ahnung habe wie Linsen wachsen und wie die Pflanzen dazu aussehen. Irgendwelche Hülsenfrüchte wahrscheinlich... daher hier euch und mich ein paar interessante Dinge zum Thema Linsen:

  • So sieht eine Linsenpflanze aus:

  • Einpflanzen bzw. selbst anbauen lohnt sich nicht, da man viele viele wirklich viele Linsenpflanzen benötigt um beispielsweise 500 g Linsen heruaszubekommen. Und allein die sind sehr schnell aufgegessen. Naja, vielleicht stecke ich trotzdem mal ein paar Linsen in die Blumenerde und schaue, wie die Linsenpflanze so in Echt aussieht.
  • Linsenpflanzen sind einjährig
  • In Indien sind über 50 Linsensorten verbreitet
  • Linsen haben einen sehr hohen Eiweißanteil
  • Linsen wurden auf der Schwäbischen Alb bis zur Mitte des 20. Jahrhundert angebaut. Mittlerweile hat ein Zusammenschluss von mehr als 40 Biobauern, die einem Anbauverband wie Bioland, Naturland oder Demeter angehören, diese Tradition wieder aufleben lassen und baut eine beliebte kleine, grüne, französische Linsensorte an.
  • Ich esse am liebsten die roten Linsen, und ihr?

Dienstag, 8. Februar 2011

MAN LERNT NIE AUS

Aus den Töpfchen auf der Fensterbank kommt langsam hübsches Grün raus. Leider nicht nur das. Sondern auch kleine Trauermücken. Das die so heißen hab ich auch erst gestern gelernt. Und dass sich ihre Eier oft bereits in Blumenerdesäcken befinden auch. Tja und ich hab extra die teure Blumenerde ohne den bösen Torf (auch das habe ich erst vor kurzem gelern) gekauft... Da hilft kein Jammern, sondern nach einer kleinen Recherche (die allerlei fragwürdige Methoden an den Tag brachte) vielleicht ja erst mal der Einsatz von Gelbsteckern. Ansonsten war noch irgendwo von Strumpfhosen um den Wurzelballen oder dem Besprühen der Erde mit einem Wasser-Öl-Salz-Backpulver-Gemisch die Rede. Hattet ihr auch schon mal solche Mücken? Und seid ihr sie wieder losgeworden? Sterben die Eier der Mücken ab, wenn ich die Blumenerde in der Tüte einfach draußen auf dem Balkon in der Kälte stehen lasse? Oder kaufe ich besser neue? Ihr seht, viele Fragen und vielleicht hat ja jemand paar nützliche Tipps parat. Schließlich lernt man ja nie aus :)


Die nicht so ansehnlichen Töpfchen verschwinden auch bald mal in hübscheren Übertöpfen...

Montag, 7. Februar 2011

KLICK KLICK KLICK

Das war ein wirklich gutes Wochenende! Und sehr kulinarisch, aber eher auswärts und mit lieben Freunden statt zu Hause. Für alle, die mal in der Gegend von Frankfurt am Main sind und Lust auf absolut leckeres und frisches und optisch sehr ansprechendes Sushi haben denen kann ich seit Samstag das Mala Min in Frankfurt-Höchst nur ans Herz legen.

Und während es abends immer heller wird ist ja wirklich schon der erste Monat des Jahres lägst rum. Gut war der. Viele Leute getroffen, gesund geblieben, viel Tee getrunken, ich habe versucht gelassener zu sein und beim Nahrungsmittel kaufen drauf zu achten, wo mein Essen herkommt. Kann so weitergehen!


Und jetzt noch ein paar angeklickte Webfundstücke aus der "oh das sieht aber schön aus"-Rubrik:


Foto eines PomPom-Sets von der PomPom-Manufaktur


Ach und bevor ich es vergesse, das vorbestellte Buch von Nicole Stich & Coco Lang ist da! Gefällt mir von den Rezepten her sehr gut. Ein paar kleine Kritikpunkte gehen an das Cover (passt irgendwie nicht zum Stil des Buchs) und das dünne Papier. Ansonsten aber sehr inspirierend und motivierend, viel mehr Geschenke aus der Küche unter die Leute zu bringen. Habt ihr schon mal was Selbstgemachtes (außer Cupcakes und Kuchen) aus der Küche verschenkt?

Mittwoch, 2. Februar 2011

FENSTERBANK-EXPLOSION

So, schon wieder Mittwoch und es gibt mal wieder eine schicke Farbkombination zu bestaunen. Diesmal hab ich sie auf der Wohnzimmerfensterbank gefunden. Seitdem ich mit dem R. zusammenlebe und er sich gut um die Pflanzen kümmert, atmen alle Pflänzchen erleichert auf. Und seit mir die liebe Mama vom R. den ultimativen Tipp gab, verblühte Orchideenzweige über dem dritten Auge von unten abzuschneiden, ist mein Daumen auch viel grüner geworden. Und eine einst etwas kahle Baumarktorchidee überrascht hier immer wieder mit so vielen Blüten, dass sich die Zweige ordentlich biegen. Und als sie letztens mal ein bisschen Dünger bekam, da ist sie vor lauter Pracht fast umgefallen...




Ich falle wohl nach heute Abend todmüde um. Ein bisschen aufgeregt bin ich ja, denn ich habe eine größere Veranstaltung mit organisiert und heute wird sich zeigen, ob alles ein gutes Ende hat. Drückt mir die Daumen!

Dienstag, 1. Februar 2011

ICH ZEIG EUCH WAS!

Heute Morgen wäre ich nur zu gern liegen geblieben. Der blöde Wecker, die blöde Kälte, die blöde Dunkelheit. Da hilft nur lecker Frühstück und ein paar schöne Dinge.

Zum Beispiel die Vorfreude auf das neue Kochbuch Geschenkideen aus der Küche von Nicole Stich in Zusammenarbeit mit Coco Lang. Auch Nicoles erstes Kochbuch, Delicious Days, ist absolut empfehlenswert und beinhaltet beispielsweise das Rezept für eine fantastische Schokotarte!


Foto von Delicious Days - Preview des neuen Kochbuchs


Wer auch im Winter schöne und nicht die handelsüblichen Blumen haben möchte kann sich ja mal an den Pom Pom Flowers von Poppytalk versuchen.


Foto von Popptalk


Und wer noch müde ist, geht einfach noch ein bisschen verträumt mit David, Luise und Elsa auf eine kulinarische Reise durch Vietnam!


Foto von Green Kitchen Stories

Und was hält euch heute wach?