Freitag, 31. August 2012

AUGUST

Jeden Monat schleicht sich immer wieder die Feststellung in die Gedanken, dass die Zeit dahin fliegt. Der August sagt Adieu und mit ihm zieht der Sommer. Der Herbst raschelt in den Bäumen, die Farbtöne verändern sich kaum merklich und der Kartoffel- und Kürbishunger wächst deutlich.

Kulinarisch sammelte ich im August den Geschmack von reifen Brombeeren, Akazienhonig, blanchiertem Mangold, ofengegarter rote Bete mit Orange im kalten Pastasalat, Sommerrollen mit viel Koriander, Limettenpritzer auf weichen Tacos, würzigen Möhren, Tomaten mit Sumach und Granatapfel im Fatoushsalat.


Ich durfte Gast sein, bei bunt geschmückten Feiern im Freien. Ich teilte mir zweimal herrlichste Sommerabend-Mezzeschälchen mit einer Herzensfreundin, der ich bis ans andere Ende der Welt winke. Ich hatte oft Herzklopfen und manchmal auch meine Zweifel. War Verbündete und Gegenpol. Das Ziel ist immer gleich und das ist eine immer wieder beruhigende Erkenntnis.

Verstanden werden. Die, die es tun, wissen, wie dankbar ich dafür bin!

Der August bescherte mir einige schöne Pinterest-Entdeckungen, auch wenn die Vielfalt manchmal fast schon zur Überreizung führt. Und wenn man genau hinschaut, haben die meisten das gleiche Schema zu Grunde liegen: was zum einrichten, was zum anziehen, was zum essen, was zum nachmachen, was zum verreisen, was zum staunen, was zum lachen, was farbig sortiertes. Ich mag es, wie Themen abseits dieses Rasters zusammengestellt werden, wie z.B.: Blicke von oben, Packpapier oder Clever.

Weitere Monatsinspiration fand ich im Weekender-Magazin sowie in einem interessanten Post über Foodfotografie-Stile. Gleichzeitig lockte das Leben vor der Tür und unterwegs. Alte Rezepte offenbarten neue Ideen.
Lust zu Lernen bekam ich beim Anblick der Mini-Lektionen der Codeacademy und beim Erinnern an einen Post von mir aus dem Januar. Dort nahm ich mir vor mehr hochkant zu fotografieren. Auch wenn ich das Querformat sehr sehr gerne hab. Also wird der September als Übung in ein neues Format gedreht. Ziele setzen schadet nie.

Hast du auch Lust, den September hochkant festzuhalten?

Montag, 27. August 2012

AUSKLANG

Ich lasse sie leise ausklingen, die Picknicksaison und werde in den nächsten -  vielleicht letzten richtigen - Sonnentagen mein Deckchen noch mal besonders reich bestücken. Der unberechenbare Sommer war herausfordernd, aber ich habe Frieden mit ihm geschlossen. Auch wenn ich keine einzige Kirsche gegessen habe. Und viel zu wenig Erdbeeren. Dafür ganz schön viel Ziegenkäse, frische Kräuter und Himbeeren. Marmoriert auf Vinschgauerscheiben entsteht ein schneller Ziegenkäsestreich. Ein zweiter ist genau so schnell zusammengerührt.
Oden an den Flattersommer. Die eine salzig mit grünem Bärlauchpestomuster, die andere süß mit gequetschten sonnenwarmen Himbeeren und ein paar Tröpfchen güldenem Honig. In Erinnerung an eine formidable Rolle, die gleichzeitig Zeuge goldglänzender Pläne wurde.



Wie konserviert ihr eure liebsten Sommeraugenblicke?

Donnerstag, 23. August 2012

BUCHWEIZEN

Es gab mal einen Ort hier in der Stadt, da konnte man ganz vorzüglich Galettes essen. Sie wurden vor den Augen der Gäste geschickt auf heißen Platten zubereitet und mit beherzten schnellen Handgriffen wurde die süße oder herzhafte Füllung zugeklappt. Ich mochte sie am liebsten aus Buchweizenteig. Buchweizen ist derzeit ein Dauerbrenner in meiner Küche. Für Tiroler Süß darfs dann auch urlaubssehnsüchtig Schwarzplentenmehl genannt werden.

Als ich letztens bei Jeanny und Okka von süßen Ofenpfannkuchen verlockt wurde, kam der Geruch der dunklen Galette wieder in meine Gedanken und als Anhängerin herzhafter Pfannkuchen kribbelte es auch im Tüftelfinger.

Knusprig mit fluffigem Kern, der ein wenig an das Innenleben von frischem Brot erinnert, sind sie geglückt. Nahezu jedes blanchierte Gemüse kann man mit ein wenig angeschwitzter Zwiebel und gewürfeltem Speck in den Teig betten und der weiße frische saure Crèmeklecks ist ein Muss! Der warme Verzehr auch. Unbedingt. Ein Sattmacher ist der Runde auch. Zwei kann man mit einer Pfanne und ein wenig Beilagensalat sehr sehr glücklich machen.



Herzhafter Buchweizen-Ofenpfannkuchen
3 Eier
100 g Buchweizenmehl
20 g Weizenmehl
130 ml Milch
2 EL geschmolzene Butter
1/2 TL Salz
2 EL gerieben Parmesan

Den Ofen auf 220 °C Umluft stellen. Die Eier mit dem Mehl und der Milch verquirrlen. Anschließend die Butter, das Salz und den Käse unterrühren. Dann das Gemüse und die Gewürze nach Wahl unterheben (z.B. Erbsen, Zwiebeln, Speck und Petersilie oder roh geraspelte Zucchini und Koriander).
Eine ofenfeste Pfanne ordentlich buttern, den Teig hineingießen und in der Ofenhitze 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 160°C reduzieren und weitere 10 Minuten backen.

Sonntag, 19. August 2012

ABKÜHLUNG

Sommerwetter. Schattenspender und Langsamkeit sind gute Helfer an diesem bisher heißesten Tag des Jahres. Alles mit Gemach und ohne Tamtam. So kommt es sehr gelegen, dass fruchtigsüße Wassermelone bis zur gekühlten Granita nur im Zweistundentakt gerührt werden muss.


Wassermelonen-Granita
1 kleine Wassermelone
1 Zitrone

Die Melone schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Saft der Zitrone pürieren und einfrieren. Nach zwei Stunden mit einer Gabel durchrühren. Das Ganze zweimal wiederholen und pur löffeln oder mit Sprudel bzw. einer alkoholhaltigen Brause im kalten Glas aufgießen.

Tüftler können auch gehackte Minze untermengen oder statt Wassermelone die Honig- oder eine herzhafte Gurkenversion ausprobieren.


Lasst ihn schön ausklingen, den Sonnentag!

Freitag, 17. August 2012

FORM UND FARBE

Manchmal wird man überrascht. Von Obstkreuzungen wie dem Aprikosenpfirsich, dem Geschmack von karamellisierten Birnenscheiben oder dem Innenleben der Feuerbohnen. Diese kleinen Zufälle mag ich. Sie zeigen, dass man nicht alles beeinflussen kann und man immer wieder unverhofft zu einem schönen Moment gelangen kann, der warm ums Herz macht.


Vor ein paar Tagen überraschte mich der Faltenwurf von Filo- bzw. Yufkateig. Ein eh ganz formidabler Küchenhelfer, der gegarten Füllungen schmeichelt, fruchtige Füllungen umhüllt oder zuckrige Knuspereckchen ins Dessertglas zaubert.

Yufkateig mit Mangold-Bergkäse-Füllung
Inspiriert aus dem wunderbaren Buch Granatapfel, Sumach und Zitrusduft, in dem ähnliche Dreiecke Gözleme genannt werden.

3 große Lagen Yufkateig/Filoteig/Strudelteig
500 g gehackter Mangold
2 kleine gehackte Knoblauchzehen
1 kleine gehackte Schalotte
2 EL gehackter Koriander
1 EL gehackte Minze
1 TL Harissa
250 g geriebener Bergkäse
Olivenöl

Mangold mit  gemeinsam mit der Zwiebel, dem Knoblauch, den Kräutern und dem Gewürz in etwas Öl weich braten und abkühlen lassen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und ein wenig Olivenöl darauf verstreichen. Dann eine Lage Teig darauf geben und wieder etwas Öl darauf verstreichen. Dann die nächste Schicht Teig darüber legen. Auf dieser verteilt man die Mangoldmasse, die vorher mit dem Käse gemischt wurde. Das Ganze wird mit der letzten Teigschicht bedeckt, mit Öl bepinselt und die Ränder umgeklappt. Bei 180°C im Ofen backen, bis der Teig gebräunt und knusprig ist. Ich meine, es waren 20 Minuten.

Die Teigplatte in Stücke schneiden. Schmeckt warm oder kalt, am besten mit ein wenig Joghurt oder Schmand.


Habt ihr es schon entdeckt? Ich habe in der rechten Spalte einen Link zu allen mat & mi Rezepten platziert!

Freitag, 10. August 2012

MIRABELLEN & PICKNICK IV

Mirabellen. Kugelrund in schönen Tönen. Manche mit gefärbten Bäckchen. Frisch vom Baum bekam ich letzte Woche ein Kilo dieser Pracht. Damit kann man eine Menge machen. Einen Kuchen, drei Gläser Marmelade, drei Müsli mit Frucht, zwei Portionen aus der Hand für Zwischendurch und ein neu getüfteltes Gericht, das heiß, lauwarm oder kalt ganz wunderbar schmeckt. Auch ein guter Picknickmitbringer oder Balkongenießer. Gleichzeitig ein neues Farbschema, ohne das ich gefärbte Punkte drunter setze. Oder wollt ihr sie?



Gnocchi mit Mirabellen, roter Bete, Kräutersenfsauce und Ziegenkäse
1 rote Bete
3 Frühlingszwiebeln
2 Stängel Minze
1 EL Korianderblätter
2 EL glatte Petersilienblätter
1 TL Limettensaft
1-2 TL grober Senf
1 EL Olivenöl
1 TL Essig nach Wahl
400 g frische Gnocchi
12 Mirabellen
1-2 EL gewürfelter Tiroler Speck
Ein Stück weichen Ziegenkäse

Die Blätter und den Strunk der roten Bete entfernen, in Alufolie wickeln und in eine feuerfeste Form stellen. Bei 180°C Umluft etwa 1,5 Stunden im Ofen garen. Auswickeln, etwas abkühlen lassen, schälen und in Stifte schneiden.

In der Zwischenzeit zwei Frühlingszwiebeln in 2 cm breite Stücke schneiden und gemeinsam mit den Kräuterblättern, dem Limettensaft, dem Senf sowie dem Essig und dem Öl in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Mirabellen putzen und halbieren, dabei die Kerne entfernen. Mit der kleingeschnittenen dritten Frühlingszwiebel und dem Speck in etwas Öl ordentlich anbraten.

Die Gnocchi in Salzwasser kochen und abgießen. Auf Teller verteilen, rote Bete darauf geben, dann die grüne Sauce, darauf die Mirabellen platzieren und zu guter Letzt den Ziegenkäse mit den Fingern in Stückchen zupfen und darüber verteilen.
Fängt man dann beim Essen an mit der Gabel zu mischen, entsteht ein neues wirklich feines Farbspektakel :)


Nicht vergessen: heute habt ihr noch die Chance eine gefüllte Box von Kochzauber zu gewinnen!

Mittwoch, 8. August 2012

ZAUBEREI

Ihr wisst ja, ich mag Macher. Und spannende kulinarische Konzepte. Also sagte ich nicht Nein, als ich wie einige Andere eine Kochzauberbox ausprobieren durfte. Das Logo fand ich ansprechend, die Idee dahinter interessant. Auch wenn vor dem Test bereits bei mir die Frage aufkam, wieso viele solcher Konzepte oft exklusiv für Großstadtbewohner angeboten werden, die doch bei einer großen Auswahl an Einkaufs- und Liefermöglichkeiten viel schwieriger zu überzeugen und überraschend sind...

Das Fräulein warnte mich vor, dass ich mich auf eine riesengroße weiße Styroporbox gefasst machen soll, die ich sicherheitshalber ins Büro bestellt hatte. Tatsächlich, riesengroß. So groß, dass sie im Weg stand, meine Armspanne sie kaum fassen konnte und auch die Rückbank des Autos frei sein musste. Mehr Platz als vielleicht nötig für die kleinere eigentliche Box, die wiederum für den Lebensmittelinhalt auch schon zu groß wirkte. Viel Verpackung, die entsorgt werden muss. Wie ich später nachlas, kann man jedoch in den Liefergebieten Hamburg und Berlin die Verpackung bei der Folgelieferung abgeben. Die frischen Inhalte waren noch beim ersten Öffnen sehr gut gekühlt, allerdings sollten Fisch und Fleisch bei 0-2°C weiterkühlen, das konnte ich nicht erfüllen und somit war Auftauen lassen unvermeidlich. Aber auch nicht tragisch.

Betrachtet man die Lebensmittel in der Box, war alles in Portionsgröße für die Gerichte im beiliegenden Rezeptheftchen verpackt. Manches Originalverpackt, manches umverpackt. Stil und Art recht unterschiedlich, ein Bio-Produkt, ansonsten überwiegend saisonale Produkte mit Herstellerauskunft aber auch neu verschweißte Gnocchi ohne Zutatenangabe. Da fehlte mir ein wenig der optische und thematische rote Faden und vielleicht auch ein wenig Raffinesse bei der Auswahl der Produkte und Marken (das Wörtchen Zauber weckte vorab die persönliche Erwartungshaltung überrascht zu werden, zu staunen, Neues zu entdecken). Auch eine Art Fächer- oder Unterteilungskonzept könnte helfen, ein wenig Ordnung in die Box zu bringen.

Ich kochte zwei der drei möglichen Rezepte. "Duo von gebratenen Champignons und Lachsfiletwürfeln an Gurkensalat mit Limetten-Sesam-Dresseing" und "Gebratenes Schweinefilet mit Radieschensalsa und Kurkumareis". Die Rezepte waren gut erklärt und gingen wirklich schnell zuzubereiten, weil Arbeitsschritte gut mit möglichen Leerlaufzeiten kombiniert wurden. Kocht man zwei Gerichte parallel, könnte es hilfreich sein, dass man nicht immer die gleiche Seite umdrehen muss. Lecker wars auch. Der Mann wünscht sich größere Portionen.


Fazit: das Konzept kann an einigen Stellen sicher noch optimiert werden. Die Kundenrückmeldung ist sicher hilfreich, ich hoffe meine konstruktiven Vorschläge auch. Ich selbst kaufe viel zu gerne Nahrungsmittel ein und stehe manchmal eher vor dem Problem, all das, was ich immer schon mal kochen wollte, zeitlich gar nicht unter einen Hut zu bekommen. Daher bin ich nicht der absolute Traumkandidat für die Box. Aber vielleicht ja du?

Verlosung
Die Glücksfee zieht aus allen Kommentaren bis einschließlich 10.08. eine Person, die ebenfalls eine Box von Kochzauber ausprobieren darf!
> Die Glücksfee hat gezogen: Ka ist die glückliche Gewinnerin!

Freitag, 3. August 2012

PICKNICK III

Dies ist das erste Ackertinienjahr mit guten Schoten. Buschbohnen und Zuckererbsen geben ihr Bestes, die Feuerbohnen reifen noch und zeigen sich derzeit mit leuchtend roten Blüten. Die Ernteportionen fallen nicht üppig, aber ausreichend für kleine Abendfestmahle aus. Und das Grün macht Lust auf Abwandlungen. 

Daher noch ein schnell zusammengemixtes Picknickrezept für euch, das zu ofenknusprigem Fladenbrot ganz herrlich schmeckt. Geknotet in ein Küchentuch, bleibt das Brot sogar bis zur Picknickwiese warm. Die Sonne gibt sich ja derzeit große Mühe, die Menschen abends nach draußen zu locken.



Erbsen-Hummus
2 Handvoll frische Erbsenschoten
1 EL gehackte Minze
1 kleine gehackte Knoblauchzehe
2 EL Tahini (Sesampaste)
1 EL Parmesan (nach Belieben)
1 Schuss Olivenöl
Etwas Zitronensaft
Salz und Pfeffer

Erbsen aus den Schoten lösen, gar blanchieren und kalt abschrecken. Mit dem Knoblauch, der Sesampasten, dem optionalen Parmesan sowie etwas Zitronensaft und dem Öl pürieren. Falls die Paste zu dickflüssig ist, mit etwas Wasser oder Öl verdünnen. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Soll die Picknickreihe weiter gehen?

Mittwoch, 1. August 2012

JULI

Und wieder ein Kalenderblatt weniger. Dafür wartet nun ein sehr hübsches und verspricht einen funkelnden August. Das Juliwetter bewies anschaulich, dass wir nicht alles beeinflussen können. Auch ganz beruhigend. Ferienlaune, Tafelrunden, Freitagspizza, Dolomiten, Regenpfützen, Ernteglück und nächste Schritte.


In der Küche gab es Buchweizenexperimente, kleine Backhelferinnen, Süßkartoffelpommes mit selbstgerührtem Ketchup, Picknickspeisen, Mangolimo und einen komplett missglückten Schmarrn.

In den Händen hielt ich viel Gedrucktes, schön wieder mehr zu lesen. Schön, dass das Papier zwischen den Fingern immer mehr zu etwas Besonderem wird und man das Blättern mittlerweile viel mehr zelebriert. Schön, dass Menschen gute Zeitschriften machen. Und Bücher. Macher find ich eh gut. Sie tun etwas, dagegen oder dafür. Aber sie nehmen es in die Hand und stellen Fragen.

Für Netzinspiration sorgte der Juli ebenfalls. Auch einige neue Blogentdeckungen, so selten deutsche. Verratet ihr mir eine? Sobald die rechte Spalte aufgeräumt wird, sind sie erkennbar. Und ich suche immer noch nach euren liebsten Essensvideos, teilt ihr eins mit mir? Und warum klappt das in diesen Landen oft mit dem schönen Verpackungsdesign nicht? Die Sammlung fürs Auge wächst. Die Notizensammlung auch und der Wunsch, den späten Sommer ordentlich auszukosten. Das sollte klappen.

Fazit: Gut gut. 2012 ist eh gut. 

Im Juli immer wieder Enna. Manchmal würde ich Tumblr-Sammlungen auch sehr gerne auf dickem Papier durchblättern und mich nicht satt sehen können an den Farbzusammenstellungen und den Bildern, die viele neue Bilder auslösen!